Feb 27 2010

Der Frühling naht

Wie schön ist das denn? Die ersten Sonnenstrahlen und warme Temperaturen zogen mich heute raus auf den Balkon. Eine Stunde lang ließ ich es mir gut gehn und tankte meine Energie auf. Der Winter war zehrend lang! Ich fühlte mich teilweise, als befand ich mich zwischenzeitlich im Winterschlaf. Völlig ausgebrannt und dauermüde.

Was aber so ein paar Sonnenstrahlen bewirken können.
Seit der Entspannung im Freien strotze ich wieder vor Energie. Continue reading


Feb 23 2010

Ich spende für Haiti!

Es ist schon einige Woche her, doch für die Einwohner von Haiti noch immer so nah und so tragisch, als wäre es erst gestern gewesen. Die Tragödie hat die Welt erschüttert, scheint nun aber allmählich wieder in den Hintergrund zu rücken. Das muss nicht sein! Das darf nicht sein!

Unsere Hilfe wird noch immer dringend benötigt.
Dabei sind vor allem die kleinen und eher banalen Dinge das, was die Leute dort brauchen. Continue reading


Feb 19 2010

Web-Quadratur: Welche Programme verwende ich?

Eieiei, das war jetzt aber schon eine lange Pause zwischen Teil drei und diesem Ende hier. Aber der Stress und die vielen (kleinen) Projekte, die dazu führten haben meine Zeit einfach aufgefressen. Jetzt soll aber die Web-Quadratur vollendet werden.

Nach meinen Web-Services, den Lieblings-Webseiten und meinen Wordpress-Plugins stelle ich heute die Programme vor, die ich fast täglich auf meinem Computer verwende. Einfach, weil sie meinen Alltag erleichtern. Continue reading


Jan 21 2010

WARUM wir spenden (sollten)

Ich musste mir gestern erst nochmal die Ohren durchpusten lassen. Beim gemütlichen Radiohören vermeldete der Sprecher, dass die Deutschen wegen der Katastrophe in Haiti große Spendenbereitschaft signalisieren. Über vier Millionen Euro seien schon zusammen gekommen. Hilfe, die dort dringend benötigt wird.

Und dann ging es ebenso strahlend weiter… die Spender dürften sich freuen. Diese gut gemeinten “Hilfsmittel” könnten noch einfacher von der Steuer abgesetzt werden. Continue reading


Jan 8 2010

Gewinnt ein Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook!

Die Zeit der Trennung naht. Es ist bitter und ich muss ehrlich ein paar Tränen verdrücken, wenn ich daran denke, was in wenigen Tagen Realität wird.

Das Laptop, das ich die letzten fast zwei Monate testen durfte, macht sich auf, einen neuen Besitzer zu finden. trnd spielt dabei die Glücksfee. Aber um gewinnen zu können, seid ihr nochmal gefordert. Nicht nur, dass ihr hier euren besten Beitrag von mir auswählen müsst. Ihr habt danach zudem eine Mail an trnd zu senden. Continue reading


Jan 8 2010

Der Unterschied zwischen Männern und Frauen

Gestern Abend auf dem Sofa.

Werbung. Eher Vorschau.

VOX.

Für “Promi-Kochdinner”.

Ralph Morgenstern serviert.

Spot Ende.

Meine Freundin: “Hast du den Tisch gesehen?”

Ich: “Welcher Tisch?”

Sie: “Der Esstisch.”

Ich: “Nicht gesehen.”

Sie: “Der Schwarze…”

[Schweigen]

Sie: “Der war riesig.”

Ich: “Da war die Küche und viele Leute.”

Sie: “Aber der hat den halben Bildschirm ausgefüllt.”

[Schweigen]

Ich: “Hast du den Flachbildschirm gesehen?”

Sie: “Der war nicht so groß.”

Ich: “Der war genau in der Mitte.”

[Schweigen]

Ich: “Der war genau über dem Tisch.”

Sie: “Da war kein Bildschirm.”

— Ende —


Jan 2 2010

Ich wünsche mir für 2010…

… eine Tastatur mit integriertem Touchpad. Nicht für den Laptop, sondern für den Desktop-Computer.

Ich sitze ohnehin (bis auf im Büro) nur noch am Laptop und nutze das Teil auf dem Schreibtisch nicht mehr. Demnächst wird er weichen müssen. Wahrscheinlich kommt kein Neuer. Warum auch?! Notebook ist super und hier flutscht eh alles. Ich bin kein Zocker, ich erstelle keine Filme und habe auch wenig mit professioneller Bildbearbeitung zu tun. Da brauche ich keinen Hochleistungsrechner.

Und trotzdem, wäre eine Tastatur mit integriertem Touchpad super. Continue reading


Dec 21 2009

Die Windows7 SchnellstartTaskleiste

Weniger ist oftmals mehr. So auch bei Windows7.

In der Regel sind Betriebssysteme für mich nur Betriebssysteme. Ich habe bisher keines wirklich geliebt oder gehasst. Es ist ein Arbeitsinstrument auf das man sich einstellen muss und das dann auch funktioniert. Windows XP war gut, Vista durchaus auch OK. Ich hatte nie ernsthafte Probleme. Ich, das Gewohnheitstier.

Darum verstand ich auch den Hype um Windows7 nicht. Schon bevor W7 rauskam, wurde es hochgejubelt und ein dickes Durchatmen ging durch die Welt. Pah, dachte ich.

Seit einigen Wochen teste ich Windows7 nun und freunde mich immer mehr damit an. Microsoft hat auf schlanke Linie gesorgt und die Arbeit vereinfacht. Ich hatte ja schon anfangs ein Loblied ausgesprochen. Das kann ich heute noch immer so unterschreiben.

Was ich einfach nur großartig finde, ist die Schnellstartleiste bzw. Taskleiste. Nennt es, wie ich wollte, mir egal. Hauptsache, ihr findet einen Namen. Einen! Denn es gibt nur noch eine Leiste.

Schnellstart- ist gleich Taskleiste.

Du kannst alle deine wichtigen Programme in die untere Leiste ziehen.
Das habe ich in jedem anderen Betriebssystem ohnehin immer gemacht, um schnell und ohne Umscheife meine Programme öffnen zu können. Nur leider ließen alte Betriebssysteme auf den ersten Blick nur drei Programme zu, alle weiteren verschwanden hinter einem Pfeil, der die restlichen Programme offenbarte.

In Windows7 kannst du die ganze Taskleiste mit deinen Programmen vollstopfen. Die Logos reihen sich danach von links nach rechts hintereinander auf. Damit hast du immer wirklich alle Programme im Blick und kannst sie mit nur einem Klick öffnen.

Tust du das, öffnet sich nicht völlig unnützt rechts daneben ein weiteres Fenster, sondern das Logo wird einfach farbig hinterlegt, so dass man immer sieht, welches Programm gerade geöffnet ist. Hast du dann zwei gleiche Programme auf, siehst du in der SchnellstartTaskleiste nicht zwei Logos, sondern eines, dass einen “Schatten” hat… oder eben zwei oder drei. Je nachdem, wie viele Fenster eines Programmes du auf hast.

Ich liebe das, da ich so immer meine Programme direkt und nicht über den Umweg “Start” – “Programme” anwählen kann.

Ein (weiteres) Feature, das wirklich überzeugt und das mich erstmals zu dem Punkt kommen lässt, ein Betriebssystem wirklich zu lieben.


Dec 19 2009

Das Super-Touchpad

Ich verwende ja schon seit Jahren, im Prinzip seitdem ich ein Laptop besitze keine Maus mehr. Ich hatte mir mal vor Jahren, also direkt beim Kauf meines ersten Notebook eine portable Maus besorgt. Die lag aber schnell in der Ecke, da ich die mobilen Vorzüge eines Touchpad für mich entdeckte. Ich denke, das geht vielen Lesern so, wie viel mit dem Laptop arbeiten.

Doch seit einigen Wochen ist meine Touchpad-Liebe auf eine nächste Stufe getreten.

Seit mehr als einen Monat teste ich nun schon das Fujitsu Amilo Pi 3660.
Anfangs war mir das gar nicht so klar, wie gut das Touchpad ist. Aber vor einigen Tagen bin ich mal wieder auf mein altes Laptop umgestiegen. Schließlich muss ich mich ja langsam wieder an an das gute alte Teil gewöhnen, denn das Fujitsu wird in wenigen Wochen hier verlost.

Das Touchpad des Fujitsu reagiert viel genauer auf die einzelnen Bewegungen. Es scheint mir viel sensibler zu sein. Bei gleichen Einstellungen flutscht der Cursor viel schneller über den Desktop und wählt einzelne Menüpunkte an.

Besonders die Scrollfunktion klappt jetzt richtig. Musste ich auf dem alten Notebook immer richtig rumkratzen, um dann doch entnervt den Scrollbalken des Browsers anzupeilen, genügt beim Fujitsu ein leichter Strich über die Scrollleiste des Touchpad und schon fährt das Bild hoch und runter.

So, wie es eigentlich sein sollte. Also eigentlich kein Grund für einen separaten Beitrag. Aber da ich diese Leichtigkeit bisher nie spüren durfte, doch umso erfreulicher und mittleiungswert.


Dec 11 2009

Die Idioten aus der Bahn

Jeden Arbeitstag erlebe ich ein und die selbe Geschichte. Immer und immer wieder. Ganz, wie bei “Täglich grüßt das Murmeltier”. In Gedanken erwische ich mich, wie es aus mir rausplatzt und ich anfange los zu schreien. Manche Menschen können so furchtbar dumm sein.

Täglich lege ich meinen Weg zur Arbeit und zurück mit der Bahn zurück. Knapp 6 Kilometer pro Strecke. Hier in Hamburg zuerst mit der U1, dann mit der U3. Dazu ein wenig Fußweg. Knapp 25 Minuten, um meine morgendliche Zeitung zu lesen und ein wenig Musik zu hören. Wenn da nicht die anderen Fahrgäste wären.

Morgens Lübecker Straße.
Viele steigen hier von der U1 in die U3. Wir warten also zusammen auf dem Bahnsteig, bis die gelbe Linie endlich einfährt. Der Bahnsteig ist gut gefüllt, die U-Bahn noch viel mehr. Und jeden Morgen drängen sich die Menschen hinein, quetschen, drängeln und fluchen. Oder werfen zumindest böse Blicke in die Bahn.

Ich bin zuletzt dazu über gegangen, die Leute drängeln zu lassen. Zu viel Stress. Gerade morgens. Dann komme ich ja noch genervter im Büro an. Stattdessen lasse ich die Bahn fahren. Warte eine Minute und dann kommt in der Regel die nächste Bahn. Die passenderweise eigentlich immer leer ist.

Aber hauptsache schnell ins Büro. Egal, abgehakt.

Richtig schlimm wird es auf dem Heimweg.
Ich bin geschafft, müde und will nach Hause.
Ergo: Genauso wenig Bock auf Stress.

Der kommt aber spätestens Wandsbeker Chaussee.
War die Bahn bis dahin noch erträglich leer, kommt dann das große Quetschen. Tonnenweise Leute zwängen sich in die Bahn, machen sie voll, überfüllen sie und drücken weiter. Es wird gequengelt und gemosert. Und wofür?

wandsbek

Um eine Station zu fahren. Eine jämmerliche Station! 500 Meter sind das! 500 Meter vorbei an Geschäften und Bars, die den Weg nicht langweilig erscheinen lassen. 500 Meter, die man mit einer normalen Schrittgeschwindigkeit von 5 km/h in sechs Minuten zurücklegen kann. Rechnet man eine Fahrzeit von 2 Minuten ein und eine durchschnittliche Wartezeit von weiteren zwei Minuten plus einer Minute, die man für die Treppen (runter und hoch) benötigt, spart man durch die Drängelei eine Minute, wenn es gut läuft. Wenn man länger warten muss oder dank vollem Bahnsteig auch länger zum Treppesteigen benötigt bzw. man einfach mal einen Schritt zulegt, dann ist man zu Fuß sogar schneller am Ziel.

Stattdessen steigen die Leute ganz bequem in die Bahn und lassen sich hin und her fahren. Schließlich haben sie bezahlt. Und irgendwo in den AGB der Hamburger Hochbahn steht bestimmt: “Drängeln mit inbegriffen”.